Schauen Sie öfters nach unten!

Mit Stolz. Denn gesunde und strahlend schöne Füße sind sehr wichtig. Besuchen Sie eine Fußpflege oder eine medizinische Fußpflegerin. Sie halten Ihre Füße gesund: präventiv oder bei Fußbeschwerden. Sie werden Ihnen auch Ratschläge geben, wie Sie Ihre Fußgesundheit verbessern können. Fußproblemen vorzubeugen ist wichtig und muss gar nicht so schwer sein!

Finden Sie eine Fußpflege in Ihrer Nähe.

Was kann die Pediküre für Sie bewirken?

Füße brauchen Aufmerksamkeit. Aber manchmal kann man nicht (nur) geben. Zum Beispiel aufgrund von Krankheit, psychischen Beschwerden, Alter, Übergewicht, Sehschwäche oder weil Sie sich weniger gut bewegen. Dann ist die (medizinische) Fußpflege für Sie da.

Es gibt viele Fußprobleme, die keiner ärztlichen Überweisung bedürfen und leicht von einer Fußpflege behandelt werden können. Für einen Besuch bei der Fußpflege benötigen Sie keine Überweisung vom Arzt. Sie können die Fußpflege zum Nägelschneiden, aber natürlich auch bei folgenden Fußproblemen aufsuchen:

Besonders bei Diabetes, Rheuma, Parkinson, Alzheimer, Demenz, Spastik, Krebs, hohem Alter, Schwangerschaft, Übergewicht und starker Belastung der Füße verdient die Fußpflege besondere Aufmerksamkeit. zusätzliche Aufmerksamkeit. Es können dann spezifische Beschwerden an den Beinen, Füßen, Nägeln oder der Haut auftreten. Fußprobleme können aber auch als Folge von Nebenwirkungen von Medikamenten auftreten oder wenn Ihr Beruf Ihre Füße stark beansprucht. Die (medizinische) Fußpflege weiß, wo empfindliche Füße besondere Pflege brauchen.

Welche Pediküre passt zu Ihnen?

ProVoet-Fußpflegerkräfte arbeiten in einem Praxisraum und / oder ambulant. Die ambulante Fußpflege kommt zu Ihnen nach Hause.

Die Pediküre pflegt die Nägel und das Nagelumfeld, entfernt überschüssige Schwielen und Hühneraugen. Sie behandelt auch Risse, Schwielen, Nagelpilz und eingewachsene Nägel. Viele Fußpflegekräfte haben nach der Grundausbildung einen Auffrischungskurs in der Fußpflege bei Diabetes- und/oder Rheumapatienten absolviert.

Während ihrer Ausbildung spezialisieren sich die medizinischen Fußpflegekräfte auf die Behandlung gefährdeter Füße. Gefährdete Füße sind anfällige Füße, z. B. infolge von Rheuma, Diabetes, Spastik, Krebs, Alter und Vernachlässigung. Die medizinische Fußpflegekraft arbeitet eng mit dem Hausarzt, der Krankenschwester, dem Podologen, dem Physiotherapeuten und dem orthopädischen Schuhmacher zusammen.